Islam wird Arabischen Stämmen und Individuen vorgestellt

Islam wird Arabischen Stämmen und Individuen vorgestellt

 

Im Monat Dhul Qa’dah, dem zehnten Jahr des Prophetentum, d.h. Juli 619, kehrte der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, nach Mekka zurück, um seine Aktivitäten fortzusetzen. Die Zeit für die Pilgerfahrt nach Mekka näherte sich, so beeilte er sich, den Leuten, sowohl Stämmen als auch Individuen, den Islam näherzubringen. Er rief sie auf den Islam anzunehmen, so als ob es seine Gewohnheit seit dem vierten Jahr seines Prophetentums wäre.[1]

 

Von ez-Zuhri wird überliefert, dass bei folgenden Stämmen der Islam verkündet wurde: ‘Amir ibn Sa‘sa‘ah, Muharib ibn Chasfa, Fazarah, Ghassan, Murrah, Haniefa, Saleem, ‘Abs, Nasr, el-Buka’, Kindah, Kalb, Al- Harith ibn Ka‘b, Udhrah und den Leuten von Hadrmawt. Und keiner von ihnen nahm den Islam an.[2]

 

Der Islam wurde ihnen nicht in einem einzigen Jahr verkündet, sondern mehrmals, vom vierten Jahr bis zur letzten Pilgersaison vor der Auswanderung. Sie blieben jedoch eisern und keiner von ihnen reagierte positiv.

 

Folgendes ist eine Zusammenfassung der Aspekte in Bezug auf den Aufruf des Propheten zum neuen Glauben, den er predigte:

 

  1. Stamm der Kalb: Er besuchte eine Sippe von Kalb, auch bekannt als Stamm von Abdullah. Er rief sie zur Allahs Botschaft auf und bat sie dringend, es um Allahs Willen zu akzeptieren, Der für ihren Vater einen schönen Namen auswählte, aber vergeblich.
  2. Stamm der Hanifah: Er besuchte sie in ihrer Wohnstätte, aber wurde sehr abstoßend behandelt.
  3. Stamm von Amir ibn Sa’sa’ah: Er wandte sich an sie in ihrem Lager, rief sie auf, den Götzendienst zu verlassen und sich ihm anzuschließen. Einer von ihnen, Buhairah ibn Firas genannt, antwortete: „Sollen wir dir Treue schwören und sollte Allah dir Macht über deine Gegner geben, wirst du uns das Recht auf Erbschaft geben und deiner Nachfolge in Macht antreten?“ Der Prophet erwiderte: „Die ganze Angelegenheit liegt in Allahs Hand. Er gibt Macht, wem Er will.“ Der Mann bemerkte: „Erwartest du von uns, den Zorn und die Vergeltung der Araber auf uns zu ziehen, ohne die geringste Hoffnung auf Führerschaft? Wir können in der Tat gern auf deine Angebote verzichten.“

 

Als der Stamm in ihre Wohnungen zurückkehrte, erzählten sie die Geschichte einem älteren Herrn, der zurück blieb, weil er zu alt war.

Sie erzählten ihm, „Ein junger Mann von den Quraisch von Stamm von Abdul-Muttalib, der behauptet, er sei Prophet, kontaktierte uns, bat um Unterstützung und lud uns dazu ein, seine Religion anzunehmen.“

Der alte Mann war von der Nachricht getroffen, und fragte sich, ob es keinen Weg zur Gutmachung für den Verlust dieser Gelegenheit gab und schwor, „Er ist wirklich ein Ismaelit. Und es die Wahrheit. Wie konnte es passieren, dass ihr seine Worte falsch beurteilt habt?“[3]

 

Er schränkte seine Bemühungen bei den Stämmen nicht ein, aber pflegte auch mit den Individuen Kontakte, von denen es einige gab, bei denen er eine positive Antwort bekommen konnte. Darüber hinaus glaubten später, in derselben Jahreszeit, einige von ihnen an sein Prophetentum und traten in die Gemeinde des Islams ein.

 

            Die folgende Liste führt einige dieser frühen Konvertiten auf:

 

  1. Suweid ibn Samit: Er war ein intelligenter, diskreter Poet von Yethrib (Medina), sein Stamm nannte ihn „el-Kamil“, wegen seine Ausdauer, seiner Gedichte, seinem Ansehen und seiner Abstammung.
    Als er nach Mekka für die Pilgerfahrt kam, lud ihn den Propheten, Allahs Frieden und Segen auf ihm, ihn zum Islam ein. Da sagte er (Suweid): „Vielleicht ist ja das wozu du mich aufrufst, wie das was ich bei mir habe.“ Da sagte der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, zu ihn: „was hast du denn mit dir?“ Er sagte: „die Weisheit Luqmans“. Der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, sagte: „trage es mir vor“, so trug er es ihm vor. Daraufhin sagte der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm: „Das sind schöne Worte, aber das was ich mit mir habe ist besser, ein Quran herabgesandt von Allah, dem Erhabenen, dem Hohen, er ist eine Rechtleitung und ein Licht“. So las er ihm etwas von Quran vor und lud ihn ein den Islam anzunehmen und er wurde Muslim. Er sagte: „Das sind sehr schöne Worte“.
    Er wurde in der Schlacht von Bu’ath getötet. Das war im elften Jahr des Prophetentums.[4]

 

  1. Iyas ibn Mu’adh: Er war noch ein Jugendlicher vom Stamm Ews. Er kam als ein Mitglied der Delegation, die durch das Bündnis mit den Quraisch gegen andere, gegnerische Stämme aus el-Chazradsch trachteten. Der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, traf sie und empfahl ihnen, einer besseren Richtung als die, die sie im Kopf hatten, zu folgen. Er stellte sich und den Islam ihnen vor, benachrichtigte sie über seine Mission und gab einige Verse aus dem edlen Quran wieder. Iyas‘ Herz nahm die göttliche Botschaft sofort auf und stimmte dem Propheten zu.  

Abul Haisar Enes ibn Rafi, ein Mitglied der Delegation, missbilligte das Verhalten des Jungen und brachte ihn zum Schweigen, indem er ihm Staub in sein Gesicht warf. Die Leute verließen dann Medina, nachdem sie daran gescheitert waren, mit den Quraisch ein Bündnis zu etablieren. Kurz nach der Ankunft in Medina machte der Junge seinen letzten Atemzug, Allahs Namen rufend.[5]

 

  1. Ebu Dher el-Ghifari: Er lebte in den Vororten von Yathrib. Berichte über den Islam von Suwaid ibn Samit und Iyas ibn Mu’adh erreichten ihn und erzeugten einen Wendepunkt in seinem Leben. Er schickte seinen Bruder nach Mekka, um mehr Einzelheiten über die Absichten des Propheten zu bekommen. Der Mann kam zurück und berichtete Abu Dhar, dass der „sogenannte Mann“ Gutes anordnete und Übel verbat. Abu Dhar war nicht zufrieden und entschied, dass er selbst hingehen und die tatsächliche Situation erforschen sollte.

Ebu Dher kam verkleidet nach Mekka und ging zum Propheten, um ihm seinen Übertritt zum Islam mitzuteilen. Der Gesandte, möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, rief zu dieser Zeit nur im Geheimen zum Islam auf. Ebu Dher fragte den Propheten, möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken: „Was weist du mich an?“ Der antwortete ihm: „Kehre zu deinem Volk zurück und unterrichte es, bis meine Anordnung zu dir kommt!“ Ebu Dher sagte: „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ich werde es [das Glaubensbekenntnis] wahrhaftig in ihrer Mitte rufen!“ Er ging, bis er zur Moschee gelangt war, und rief, so laut er konnte: „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allâh und dass Muhammad Sein Gesandter ist!“ Da griffen ihn die Götzendiener an und schlugen ihn heftig. Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib, der Onkel des Propheten, möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, kam und beugte sich über ihn. Er sagte: „Wehe euch! Wisst ihr denn nicht, dass er vom Stamm der Ghifâr ist, die sich auf eurem Handelsweg nach Asch-Schâm (dem heutigen Syrien und Irak) befinden?“ Sie besannen sich und ließen von ihm ab. Am nächsten Tag tat Abû Dharr das gleiche, worauf sie ihn schlugen, bis er das Bewusstsein verlor. Al-Abbâs beugte sich über ihn und rettete ihn.“[6]

 

  1. Tufail ibn Amr ed-Dewsi: Er war ein ehrlicher Poet und Leiter von dem Stamm Dews, der ein Gebiet in der Nähe von Jemen bewohnte. In Mekka kam er im elften Jahr des Prophetentums an. Großartige Empfangszeremonien wurden bei seiner Ankunft veranstaltet. Die Mekkaner fingen bald an, jede Menge Abneigung gegenüber dem Propheten, Allahs Frieden und Segen auf ihm, in seine Ohren zu flüstern. Sie behaupteten sogar, dass er die schlimmste gesellschaftliche Spaltung verursacht hatte, welche alle Arten des sozialen Lebens spaltete, sogar die Familienbande waren Gegenstand seiner Projekte und Pläne der Zwietracht.

Sie warnten ihn sogar davor, mit ihm zu sprechen oder sogar ihm zuzuhören. Der Mann, übermannt von diesen Einreden, erfüllte ihre Wünsche. Er stopfte sogar seine Ohren mit einem Stück Baumwolle, um keines seiner Worte zu hören. Als dieser Stammesmann jedoch die Moschee betrat, sah er Muhammed, Allahs Frieden und Segen auf ihm, der sein Gebet verrichtete und aus Neugier näherte er sich ihm an, weil es eine göttliche Bestimmung[7] war, die starken und einwirkenden Worte des Propheten zu hören.

Die Versuchung, mehr zuzuhören war unwiderstehlich, so folgte er dem Propheten in sein Haus, berichtete ihm über seine Ankunft und die ganze Geschichte mit den Leuten der Quraisch. Der Gesandte Allahs, Allahs Frieden und Segen auf ihm, rezitierte einige Verse aus dem edlen Quran und der Mann schaffte es, etwas außergewöhnlich Schönes zu kosten und die verborgene Wahrheit darin zu erkennen. Er nahm den Islam an und bezeugte, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Muhammed Sein Gesandter ist. Er sagte dann, dass er ein einflussreicher Mann unter seinen Leuten war und dass er sie dazu aufrufen würde, sich zum Islam zu bekennen, doch wollte er, dass der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, ihn mit einem unterstützenden Zeichen ausrüstete, das seine zukünftige Aufgabe erleichtern würde. In der Tat war es ein von Gott geschenktes Licht zuerst in seinem Gesicht, dann auf seinen Wunsch hin in seine Hände. Er rief seinen Vater und Frau dazu auf, den Islam anzunehmen und sie antworteten nicht.  Seine Leute zögerten ein wenig, aber er ermahnte sie inbrünstig und war sehr erfolgreich. Er und siebzig oder achtzig seiner Anhänger wanderten nach der Schützengrabenschlacht nach Medina aus. Er war ein Kämpfer in der Sache von Allah und starb in el-Yemamah den Märtyrertod.[8]

 

 

  1. Dimad el-Ezdi: Er kam aus Ezd Schenu’a in Jemen, er machte Ruqya[9] aus dieser Entfernung. Er kam nach Mekka und hörte die Narren dort zu sagen, dass Muhammed verrückt geworden ist. Er sagte: „Wenn ich ihn sehe, dann werde  ich ihn mit Allahs Hilfe heilen“. Als er ihm dann begegnet ist sagte er: „O Muhammed ich kann dich von dem heilen, sag mir was du hast“. Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, sagte: „Lob gebührt Allah, wir lobpreisen Ihn und ersuchen Seine Hilfe. Wen Allah rechtleitet, den wird niemand irreführen, und wen Allah irreführt, den wird keiner rechtleiten. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Mohammed Sein Diener und Gesandter ist.“ Dimad hörte die Worte und bat den Propheten sie zu wiederholen und sein Wunsch wurde dreimal erfüllt. Hier sagte er: „Ich habe die Wahrsager, Zauberer und Poeten gehört, aber niemals habe ich Worte wie deine gehört – und ich habe Meere voller Worte gehört. Gib mir deine Hand, auf dass ich dir den Treueschwur leiste“.[10]

 

 

Sechs Menschen aus Medina

 

Es war während der Pilgersaison, im elften Jahr des Prophetentum, dass der islamische Ruf die rechtschaffene Saat fand, durch die es wachsen würde, um große Bäume zu bilden. Deren Blätter den neuen Glauben fördern und die neuen, verletzlichen Konvertiten vor ungerechten Schlägen und der Härte der Quraisch schützen würde. Es war die weise Gewohnheit des Propheten, die Delegierten der arabischen Stämme in der Nacht zu treffen, sodass die feindlichen Mekkaner ihn nicht davon ausschließen würden.

 

Eines Abends ging der Prophet an „Aqabah Mina“ vorbei, wo er Leute reden hörten. So ging er auf sie zu bis er sie sah und es waren sechs Jugendliche von Medina alle vom Stamm der el-Chazradsch:

 

1 – Es’ad ibn Zurarah

2 – Auf ibnul Harith

3 – Rafi ibn Malik

4 – Qutbah ibn Amir

5 – Uqbah ibn Amr

6 – Dschabir ibn Abdullah

 

Die Leute aus Medina hörten die Juden immer sagen, dass ein Prophet kommen würde, da die Zeit für eine neue Verteilung gekommen war. Ihm würden sie folgen und dann ihre Feinde peinigen, so wie die Kinder von Ad und Iram gepeinigt wurden.[11]

 

Von welchem Stamm seid ihr?“ fragte der Prophet. „Vom Stamm der Chazradsch.“ Antworteten sie. „Seid ihr die Verbündeten der Juden?“ erkundigte sich der Prophet. Sie sagten: „Ja.“ „Warum setzt ihr euch dann nicht für eine Weile hin und ich bespreche mit euch was. “ Das Angebot wurde bereitwillig akzeptiert, da der Ruhm des Propheten nach Medina ausdehnte und die Fremden waren neugierig, mehr von dem Mann zu sehen, der im ganzen Gebiet für eine Aufruhr gesorgt hatte. Der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihn, präsentierte ihnen einen Vortrag über den Islam, erklärte seine Folgen, und die Verantwortungen, die auf die Männer lasteten, welche es akzeptierten. Als der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihn, seine Rede beendete, tauschten sie diesbezüglich untereinander Ideen aus:

 

„Wir wissen sicher, dies ist der Prophet, mit dem die Juden uns seit jeher bedrohten; weswegen wir uns beeilen und die ersten sind, um sich ihm anzuschließen.“

Deshalb nahmen sie den Islam an, und sagten zum Propheten, „Wir haben unsere Gemeinschaft verlassen, denn kein Stamm ist so gespalten durch Hass und Groll wie sie es sind. Möge Allah unsere Bindung durch dich verfestigen. So lass uns gehen und sie zu deiner Religion einladen; und wenn Allah sie darin vereinigt, kein Mann wird verehrter sein als du.“

Die neuen Konvertiten blieben beständig bei der Sache und sie predigten den Islam mit vollem Eifer und Hingabe, mit dem Resultat, dass sie erfolgreich darin wurden, Anhänger für den Islam unter ihren Mitbürgern zu gewinnen und es gab kaum ein Haus in Medina, in dem nicht neugierig und enthusiastisch über den Gesandten Allahs, Allahs Frieden und Segen auf ihn, gesprochen wurde.[12]

 

Kurze Abschweifung: Die Hochzeit des Propheten mit A‘ischa

Im Schewwal desselben Jahres schloss der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihn, einen Heiratsvertrag mit A’ischa der Wahrhaftigen ab als sie sechs Jahre alt war und vollzog die Ehe mit ihr im Schewwal, im ersten Jahr nach Hidschra in Medina, als sie neun war. [13]

 

[1] Auch hier ist die Übersetzung nicht ganz vollständig und korrekt doch der Sinn wird übermittelt.

[2] Ibn S‘ad

[3] Ibn Hischam

[4] Ibn Hischam – Es fehlt noch ein kleiner Teil aus dem Arabischen.

[5] Ibn Hischam. - Auch hier ist die Übersetzung nicht ganz vollständig und korrekt, doch der Sinn wird übermittelt.

[6] Überliefert bei Sahih el-Buchari und Sahih Muslim. Eine kleine Ergänzung meinerseits: Der Prophet, möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, erwies Ebu Dher eine besondere Ehre, indem er sagte: „Der Himmel hat niemandem Schatten gespendet und die Erde hat niemanden getragen, der ehrlicher und vertrauenswürdiger redet als Ebu Dher.“ Ein von At-Tirmidhî und Ibn Mâdscha überlieferter authentischer Hadîth.

[7] Ich wollte nebenbei aufmerksam machen, dass es keine andere Bestimmung also die göttliche Bestimmung gibt. Deswegen finde ich es besser einfach nur Bestimmung zu wählen.

[8] Ibn Hischam. - Auch hier ist die Übersetzung nicht ganz vollständig und korrekt, doch der Sinn wird übermittelt. In vielen Stellen wurde einfach nicht der Wortlaut wie er dasteht übernommen, wie z.B. hier. Hier erzählt Tufail seine eigene Geschichte und diese ist viel faszinierender, als wenn man nur den Sinn zusammengefasst wiedergibt.

[9] eine Heilmethode

[10] Ibn Hischam und Muslim.    Anmerkung: Dies waren nur Worte, die man zu Beginn einer Predigt sagt, d.h. der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, hatte noch nicht mal angefangen ihm vom Islam zu erzählen und er war davon überzeugt und hat den Islam angenommen.

[11] Zaadul-Ma‘ad

[12] Ibn Hischam

[13] Talqieh und Sahih el-Buchari. – Anmerkung: Die Gelehrten sind sich uneinig was das richtige Alter von Aischa war als den Propheten heiratete.

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