Warum fasten Muslime?

Warum fasten Muslime?

von Dr. Bilal Philips

 

Heutzutage, da viele Menschen übergewichtig sind, werden verschiedene Formen des Fastens ausprobiert.

Einige trinken einen Tag lang nur Saft, oder essen nur Obst, oder verzichten auf Zucker oder Stärke, oder entsagen sich des Alkohols für eine bestimmte Zeit.

Trotzdem scheint vielen Leuten die Vorstellung der Muslime, den ganzen Monat Ramadan zu fasten, befremdlich.

Die ganze Nation, bestehend aus 2 Milliarden Menschen, Männer und Frauen, jung und alt, reich und arm – alle zusammen für einen ganzen Monat – sie essen nicht, trinken nicht und haben keine intimen Beziehungen während des Tages.

Dies beschreibt den Monat Ramadan.

Was ist die Bedeutung des Ramadans?

Ist es nicht eine harte Praxis?

Ist es nur eine Zeit, in der die Muslime schlafen, fasten und kaum arbeiten; und essen, trinken, Spaß haben und die ganze Nacht wach bleiben? Was ist wirklich der Sinn des Ramadans?

 

Das Fasten, welches in anderen Religionen vorgeschrieben ist

Im Englischen bedeutet „fasten“ sich des Essens oder bestimmten Essens freiwillig zu enthalten, als eine Einhaltung eines heiligen Tages oder als ein Zeichen des Liedes, der Klage oder Reue. [1]

Diese Praxis findet man in den meisten der großen Religionen der Welt.

Zum Beispiel:

Hindu: Das Fasten im Sanskrit wird upavaasa genannt.

Gläubige Hindus betrachten das Fasten zu besonderen Gelegenheiten als ein Zeichen des Respekts für ihre persönlichen Götter oder als ein Teil ihrer Buße.

Die meisten gläubigen Inder fasten regelmäßig oder zu speziellen Gelegenheiten, zum Beispiel Festen.

An solchen Tagen essen sie überhaupt nicht, essen einmal oder begnügen sich mit Obst oder einer speziellen Diät oder einfachem Essen. [2]

Juden: Yom Kippur („Versöhnungstag“) ist der letzte der zehn Tage der Buße, am 10. Tishri.

An diesem Tag ist es verboten zu essen, trinken, Körperpflege, das Tragen von Leder und sexuelle Betätigungen. Zusätzlich ist ein Verbot der Arbeit, ähnlich wie am Sabbath, in Kraft. [3]

Es sollte auch erwähnt werden, dass in der Tora von Moses (Frieden sei auf ihm) berichtet wird, dass er fastete:

„Und er war all da bei dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte und aß kein Brot und trank kein Wasser.“ (Exodus 34:28)

Für die katholischen Christen ist die Passionszeit die Hauptzeit des Fastens, das 40 Tage lange Fasten von Jesus (Friede sei auf ihm) nachahmend.

Im vierten Jahrhundert wurden sechs Wochen Fasten vor Ostern oder vor der heiligen Woche befolgt. Es wurde fast überall an 40 Tagen des tatsächlichen Fastens im siebten Jahrhundert angepasst. [4]

Es wird von Jesus (Friede sei auf ihm) im Evangelium berichtet, dass er wie Moses fastete.„Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger.“ (Matthäus 4:2 & Lukas 4:2)

In diesem Zusammenhang sagte Gott im Quran:

„O ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr (Allah) fürchten.“ [der edle Quran 2:183]

 

Unter den besten rechtschaffenden Taten

Auch wenn in den meisten Religionen das Fasten als Sühne für Sünden oder als Buße für Sünden dient, so dient es in erster Linie im Islam, näher zu Gott zu kommen, wie es in oben zitierten Vers erwähnt wird.

Da das Gottesbewusstsein eine Voraussetzung für Rechtschaffenheit ist, hat das Fasten im Islam eine große Bedeutung.

Deshalb verwundert es nicht, dass, als der Prophet Mohammed (Friede sei auf ihm) gefragt wurde „Welches ist die beste Tat?“, er antwortete: „Fasten, denn es gibt keine gleichwertige Tat.“ [5]

 

Die Ebenen des Fastens

Es gibt so viele Ebenen des Fastens, wie es Facetten des menschlichen Daseins gibt.

Richtiges Fasten sollte alle Dimensionen des menschlichen Daseins umfassen, damit es den göttlich zugedachten Effekt hat.

Die folgenden sind einige der Hauptebenen des Fastens:

 

Rituelle Ebene:

Diese Ebene des Fastens erfordert, dass die wesentlichen Regeln des Fastens eingehalten werden: das Vermeiden von Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, an 29 oder 30 Tagen jedes Jahr. In dieser Ebene folgt man hauptsächlich den Regeln des Gesetzes in Bezug auf das Fasten, ohne besonders auf den Sinn des Fastens zu achten.

Es ist die Einstiegsebene, die erfüllt werden muss, damit das Fasten islamisch richtig ist, aber die anderen Ebenen müssen dem Fasten hinzugefügt werden, damit sie einen wahren Einfluss auf die fastende Person hat.

Wenn man nur auf dieser Ebene fastet, profitiert man nicht in spiritueller Weise, außer aus der Sicht der Unterwerfung unter göttliche Anweisungen, wenn man dem Ritual bewusst folgt und nicht bloß der Tradition wegen.

Deshalb reinigt einen die rituelle Ebene nicht von Sünden.

 

Die körperliche Ebene

Das Fasten auf der „körperlichen“ Ebene lässt die fastende Person die Schmerzen des Hungers und des Durstes erleben – wenn die prophetische (Sunnah) Art und Weise des Fastens befolgt wird.

Der Prophet Mohammed (Friede sei auf ihm) aß eine sehr leichte Mahlzeit vor dem Sonnenaufgang (Suhur) und ein bescheidenes Essen (Iftar) um sein Fasten zum Sonnenuntergang zu brechen, während er es absolut vermied seinen Magen zu füllen.

Es wird von ihm überliefert, dass er sagte: „Der schlechteste Behälter, den ein Mensch füllen kann, ist sein Magen. Ein paar Bissen Essen um den Rücken einer Person aufrecht zu halten, sind genug.

Wenn ihn jedoch der Wunsch überkommt, lasst ihn ein Drittel essen, ein Drittel trinken und lasst ein Drittel zum Atmen.“ [6]

Der Prophet (Friede sei mit ihm) brach sein Fasten mit ein paar frischen oder getrockneten Datteln und ein Glas Wasser, bevor er mit dem Sonnenuntergangsgebet begann. [7]

Diese Ebene lässt die fastende Person die Schmerzen des Hungers und des Durstes erleben und entwickelt dabei ein Mitgefühl in ihm für jene, die in anderen Teilen der Welt hungern oder verdursten.

 

Medizinische Vorteile

Auf der physischen Ebene werden einige Chemikalien im Gehirn, welche Nachrichten übertragen und Gefühle erzeugen, Neurotransmitter genannt, durch das Fasten beeinflusst.

Das Fasten regt das endorphine Neurotransmittersystem an, in Bezug auf das Gefühl des sich wohl Fühlens und der Euphorie. Mehr Endorphine werden produziert, was tatsächlich dazu führt, dass wir uns „besser“ fühlen.

Dies ist ähnlich der Auswirkung von Sport (aber ohne die körperliche Arbeit).

Es wurde auch von Medizinexperten festgestellt, dass das Fasten die körperliche Gesundheit in zahlreichen Bereichen verbessert.

Zum Beispiel nutzt der Körper während des Fastens gespeichertes Cholesterin (Fett), welches oft im Blutkreislauf und in anderen fetthaltigen Teilen des Körpers eingelagert ist.

Es hilft also die Körperform zu behalten und minimiert das Risiko eines Herzinfarkts.

Der Unterschied zwischen der rituellen Ebene 1 und der körperlichen Ebene 2 ist, dass eine Person, die nur das rituelle Fasten vollzieht, große Portionen vor Beginn des Fastens und sofort nach Ende des Fastens isst und keinen Hunger oder Durst in dem ganzen Monat spürt.

Jedoch, wie bei Ebene 1, ist das Fasten nur körperlich anstrengend, wenn die fastende Person die anderen Ebenen des Fastens berücksichtigt.

Der Prophet (Friede sei auf ihm) sagte: „Vielleicht wird ein Fastender nichts als Hunger und Durst vom Fasten erlangen.“ [8]

 

Die triebhafte Ebene

Die sexuellen Instinkte und Triebe (Libido) werden auf dieser Ebene des Fastens gezügelt.

In der heutigen Zeit, in der die Medien unaufhörlich mit den sexuellen Wünschen spielen, um Produkte zu bewerben und zu verkaufen, ist die Fähigkeit diese mächtigen Wünsche zu kontrollieren ein Plus.

Körperlich zu fasten vermindert die sexuellen Wünsche und die Tatsache, dass der Fastende alles vermeiden muss, was ihn seelisch stimuliert, hilft die Libido weiter zu vermindern.

Der Prophet Mohammed (Friede sei mit ihm) sagte: „O junge Männer, derjenige, der in der Lage ist zu heiraten, soll dies tun, denn es hält die Augen zurück und schützt die Geschlechtsteile. Derjenige, der nicht heiraten kann, soll fasten, denn es ist ihm ein Schutz.“ [9]

Indem man sich von sexuellen Handlungen fernhält, auch wenn sie erlaubt sind, erleichtern die Fastenden es für sich selbst, sich von verbotenen sexuellen Handlungen fernzuhalten, wenn sie nicht fasten.

Die emotionale Ebene

Das Fasten auf dieser Ebene beinhaltet die Kontrolle negativer Gefühle, die in dem menschlichen Verstand und der Seele köcheln.

Zum Beispiel ist unter den zerstörerischsten Gefühlen der Zorn.

Das Fasten hilft, dieses Gefühl unter Kontrolle zu bekommen.

Der Prophet Mohammed (Friede sei auf ihm) sagte:

„Wenn einer von euch fastet, soll er sich von unsittlichen Handlungen und unnötigen Gesprächen fernhalten und wenn jemand eine unanständige Unterhaltung anfängt und versucht, sich mit jemanden anzulegen, soll er ihm einfach sagen „Ich faste“. [10]

Auf dieser Ebene sollen also alle negativen Gefühle vermieden werden, die den Fastenden herausfordern.

Man muss sich von anstößigen Unterhaltungen und hitzigen Diskussionen fernhalten. Auch wenn man im Recht ist, soll man auf sein Recht verzichten und sein emotionales Fasten aufrecht erhalten.

Ebenso wird das negative Gefühl der Eifersucht vermindert, da jeder Fastende auf einen gemeinsamen Nenner der Abstinenz reduziert ist; niemand ist anderen äußerlich in diesem Zusammenhang überlegen.

 

Die Psychologische Ebene

Diese Ebene hilft dem Fastenden psychologisch, böse Gedanken zu kontrollieren und trainiert ihn in gewisser Weise Geiz und Gier zu überwinden.

Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte:

„Allah hat keinen Nutzen von dem Hunger und Durst einer Person, der sich selbst nicht vom Lügen fernhält und danach handelt, selbst während er fastet.“ [11]

In dieser Zeit der sofortigen Befriedigung, wenn die Dinge in dieser Welt dazu genutzt werden, die menschlichen Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen, sobald diese aufkommen, ist die Fähigkeit diese Befriedigung hinauszuschieben eine wichtige Fertigkeit.

Was zwischen sofortiger Befriedigung und aufgeschobener Befriedigung liegt, ist die Geduld. Während des Fastens lernen die Gläubigen die Geduld und deren Vorteile.

Aus einer psychologischen Perspektive ist es gut, in gewisser Weise losgelöst von den Dingen dieser Welt zu sein.

Es ist nichts falsches daran, ein gutes und erfülltes Leben zu führen – in der Tat kann und soll man dies erwarten.

Jedoch ist es wichtig, dass die Menschen fähig sind, sich von Dingen zu lösen, so dass sie nicht das wichtigste in unserem Leben werden.

Das Fasten gibt einen die Möglichkeit, die vielen Abhängigkeiten, die ein großer Teil des modernen Lebens geworden sind, zu überwinden.

Essen versorgt viele Menschen mit Annehmlichkeiten und Freude – und die Fähigkeit sich selbst davon zu trennen, gibt dem Fastenden den psychologischen Vorteil, dass er ein gewisses Maß an Kontrolle darüber besitzt, was er macht und was er nicht macht.

 

Die geistige Ebene

Um diese Ebene, die höchste und wichtigste Ebene des Fastens, die Ebene des Gottesbewusstseins, herstellen zu können, hat der Prophet Mohammed (Friede sei mit ihm) es uns zur Pflicht gemacht, vor jedem Fastentag unsere Absicht für das Fasten zu erneuern.

Es wird überliefert, dass er sagte: „Derjenige, der vor Fajr (Sonnenaufgang) nicht die Absicht fast zu fasten, fastet nicht.“ [12]

Die tägliche Erneuerung der Absicht hilft eine geistige Grundlage der Aufrichtigkeit zu bilden, welche wesentlich für die Wirkung der geistigen Reinigung des Fastens ist.

Aufrichtiges Fasten reinigt und sühnt von Sünden, wie der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: „Demjenigen, der den Ramadan wegen seines aufrichtigen Glaubens und wegen dem Erstreben der Belohnung von Gott fastet, werden seine vorherigen Sünden vergeben.“

Aufrichtiges Fasten bringt einem näher zu Allah und verdient eine besondere Belohnung.

Der Prophet (Friede sei mit ihm) erzählte, dass es ein Tor im Paradies gibt, welches Rayyan heißt, das für die Fastenden vorgesehen ist und er sagte auch „Wenn der Ramadan kommt, sind die Tore des Paradieses geöffnet.“ [13]

Das Fasten ist in erster Linie eine Angelegenheit zwischen einem Menschen und Gott, denn niemand kann sicher sein, dass irgendjemand tatsächlich fastet.

Aufgrund dieses intimen Aspekts des Fastens, berichtete der Prophet (Friede sei auf ihm), dass Allah sagt:

„Jede Handlung der Nachkommen Adams ist für sie selbst, außer das Fasten. Es ist nur für mich allein und nur ich alleine werde dafür belohnen.“ [14]

Wenn diese Ebene mit den vorherigen Ebenen des Fastens verbunden wird, verwandelt diese Ebene eine Person von innen.

Es stehlt die Spiritualität eines Fastenden wieder her, belebt und regeneriert sie und verändert seine Persönlichkeit und seinen Charakter grundlegend.

Diese sind die kostbaren Ergebnisse eines erhöhten Zustandes des Gottesbewusstseins.

 

Das Fasten im kulturellen Islam

In weiten Teilen der muslimischen Welt wird das Fasten auf ein bloßes Ritual reduziert und der Monat Ramadan wird zu einer Zeit des Feierns und der Feste, anstatt religiösen Nachdenkens und Abstinenz.

Die Nächte des Ramadans sind für viele Nächte des Feierns und des Vergnügens, welches bis zum Sonnenaufgang in manchen Ländern anhält.

Dort wird die Nacht zum Tag und der Tag zur Nacht.

Vieler Orts wird die leichte Mahlzeit, welche man vor dem Sonnenaufgang einnehmen soll, zu einem großen 3-Gänge-Menü.

Aus diesem Grund erleben nur wenige wirklichen Hunger und Durst während des Fastens.

Und wenn die Zeit gekommen ist, das Fasten zu brechen, wird ein weiteres 3-Gänge-Menü eingenommen, dem das Probieren von allen nur denkbaren Süßigkeiten folgt.

Als Folge beschweren sich viele Muslime, dass sie während des Ramadans zugenommen haben und Ärzte warnen regelmäßig vor den medizinischen Konsequenzen des zu vielen Essens.

 

Der Name Ramadan

Das Wort Ramadan kommt von dem Substantiv Ramad, welches „die reflektierte Hitze von Steinen aufgrund der intensiven Hitze der Sonne“ bedeutet.

Als die Araber die alten Namen der Monate änderten, benannten sie sie nach den Jahreszeiten, in denen sie auftraten.

Der neunte Monat, der vorher Natiq hieß, lag im Sommer, die Zeit der extremen Hitze, weshalb er Ramadan genannt wurde. [15]

 

Die Bedeutung des Ramadans

Natürlich hat die Tatsache, dass der Ramadan im Sommer lag, keine Verbindung dazu, warum Allah diesen Monat als Monat des Fastens auserwählt hat.

Da Muslime dem Mondkalender folgen, wird der Ramadan in allen Jahreszeiten auftauchen, mindestens zweimal im Leben eines jeden Menschen. Gott hat den Grund, warum er diesen Monat gewählt hat, deutlich im Quran genannt.

Er sagt: „Der Monat Ramadan ist es, in dem der Qur`an als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung. Wer also von euch in dem Monat zugegen ist, der soll in ihm fasten.“ (2: 185)

Die Bedeutung des Ramadans ist in der Tatsache zu finden, dass die Offenbarung des Qurans in diesem Monat begann.

Aus diesem Grund wird der Ramadan oft der Monat des Qurans genannt und Muslime versuchen viele ihrer wachen Stunden dazu zu nutzen, das heilige Buch den ganzen Monat hindurch zu lesen.

 

Religiöse Zurückgezogenheit(I'tikaf)

Während der letzten zehn Tage des Ramadans zog sich der Prophet (Friede sei mit ihm) in die Moschee zurück um die Intensität seiner Anbetung und die Vorteile des Fastens vor dem Ende des Monats zu erhöhen.

Gläubige Muslime versuchen ihm nachzuahmen, indem sie so viele wie möglich der zehn Tage zurückgezogen in der Moschee fasten.



LITERATURVERZEICHNIS -

[1] Webster's New Twentieth Century Dictionary of the English Language, S. 665.
[2] Saranam.com/Hindu Encyclopedia.
[3] Dictionary of World Religions, S. 817.
[4] Dictionary of World Religions, S. 425.
[5] Sahih Sunan an-Nasa'i, Band 2, S. 476, No. 2099
[6] Sunan Ibn-i-Majah, Band , S. , No. , Kitab: al At'imah; Bab: Iqtisad fee Akl.
[7] Sunan Abu Dawud, Band 1, S. 646-7, No. 2349.
[8] Sunan Ibn-i-Majah, Band 1, S. 539.
[9] Sahih al-Bukhari and Sahih Muslim.
[10] Sahih al-Bukhari, Band 3, S. 71, No. 128 und Sahih Muslim, Band 2, S. 558, No. 2563.
[11] Sahih al-Bukhari, Band 3, S. 70-1, No. 127.
[12] Sunan Abu Dawud, Band 2, S.675, No.2448.
[13] Sahih al-Bukhari, Band 3, S. 68, No. 122 und Sahih Muslim, Band 2, S. 524,No. 2361.
[14] Sahih Muslim, Band 2, S. 559, No. 2566.
[15] Lane's Lexicon, Band 1, S. 1156-7.

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