Lügen über Allah

From Christian Ph.D. Robert Morey

Der Quran beweist – „Allah“ ist KEIN „Mondgott“:
"Und zu Seinen Zeichen gehören die Nacht und der Tag, die Sonne und der Mond. Werft euch weder vor der Sonne noch vor dem Mond nieder, sondern werft euch vor Allah nieder, Der sie erschaffen hat, wenn ihr (tatsächlich) Ihm allein dient." [Der edle Quran 41:37]


Ein christlicher Bekannter lies mir eine Kopie von Robert Moreys Heft zukommen, in diesem Zusammenhang schickte er mir noch fünf Fragen zu diesem Thema, welche ich im Folgenden versuche zu beantworten:

Frage 1:
Welchen Stellenwert, bzw. welche Bedeutung hat der sichelförmige Mond im Islam?

Antwort:
Der Quran hat schon geantwortet, bevor du überhaupt die Frage gestellt hast. Lese den folgenden Vers:

"Sie fragen dich nach den Jungmonden. Sag: Sie sind festgesetzte Zeiten für die Menschen und für die Pilgerfahrt. Und nicht darin besteht die Frömmigkeit, daß ihr von der Rückseite in die Häuser kommt. Frömmigkeit besteht vielmehr darin, daß man gottesfürchtig ist. So kommt durch die Türen in die Häuser und fürchtet Allah, auf daß es euch wohl ergehen möge!"
[Der edle Quran 2:189]


Frage 2:
Warum folgt das islamische Jahr einem Mondkalender?

Antwort:
Ebenso wie im Quran werden auch in der Bibel werden religiöse Feste nach einem Mondkalender bestimmt. Juden und Muslime haben an diesen Regeln festgehalten, von denen sie glauben, dass diese von Gott bestimmt wurden. Warum folgen Christen einem Sonnenkalender?

 

Frage 3:
Warum wird Ramadanfest von der Erscheinung eines sichelförmigen Mondes gekennzeichnet?

Antwort:
Ich denke, du meinst das Fasten im Ramadan. Gott befiehlt den Muslimen im Quran, dass sie von anbrechender Dämmerung bis zum Sonnenuntergang während des Monats „Ramadan“ fasten sollen, (siehe Quran 2:185,187). Der Beginn und das Ende diesen Monats ist von der Form der Mondsichel bestimmt (2:198), dies basiert ebenfalls auch auf Anweisung von Gottes letztem Gesandten, auf dem Friede und Segen sein möge.

Warum letzten Endes diese Methode für uns gewählt wurde, und keine andere, liegt nicht in unserem Ermessen, allerdings wurde uns diese Methode von Gott und Seinem Gesandten so vorgeschrieben. Wie auch immer, ich finde sie ist eine effiziente Methode. Sie ist allgemein überall anwendbar und es lässt den Monat Ramadan alle Jahreszeiten durchwandern. Dies ermöglicht allen Gläubigen Gott während des Fastens in allen möglichen Jahreszeiten anzubeten: Ein Jahr im Sommer, ein paar Jahre später im Winter.

 

Frage 4:
Warum platziert der Quran die Sabäer auf das Gleiche Level wie Juden und Christen, wenn Wissenschaftler doch klar bewiesen haben, dass die Sabäer fest in einen Mondkult verwickelt waren?

Antwort:
Ich weiß nichts davon, dass der Quran die Sabäer auf das gleiche Level wie Juden und Christen setzt. Aber vielleicht meintest du folgenden Vers:

"Gewiß, diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Christen und die Säbier - wer immer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und rechtschaffen handelt, - die haben ihren Lohn bei ihrem Herrn, und keine Furcht soll sie überkommen, noch werden sie traurig sein." [Der edle Quran 2:62; ebenso 5:69]


Dieser Vers setzt jedoch NICHT die Sabäer auf das gleiche Level wie Juden und Christen, sondern eher in einen bestimmten Zusammenhang. Der Vers spricht eindeutig von verschiedenen Gemeinden und bietet allen Vieren die Möglichkeit an, weder Angst noch Trauer zu haben, wenn sie an „Allah“ und den Jüngsten Tag glauben und das Gute tun. Diese vier Gemeinden sind:

- die Gläubigen (d.h. die Muslime)
- die Juden
- die Christen
- die Sabäer

Während allen die gleiche Möglichkeit zur Verbesserung geboten wird, wird in diesem Vers nichts über die Gültigkeit oder Aussagekraft der Glaubeninhalte der vier Gemeinden gesagt. Ansonsten werden Juden und Christen im Quran für ihre Abweichung kritisiert und sie werden nicht auf die gleiche Ebene wie die Gläubigen gesetzt. Diese Angelegenheit wird verständlicher, wenn Dir klar wird, dass „Gläubiger“ hier nicht bedeutet, eine gerettete Person zu sein, sondern es meint auch die, die behaupten zu der muslimischen Gemeinde zugehörig zu sein. Diese, genauso wie die anderen drei Gruppen, müssen folgendes tun, um errettet zu werden: Der Glaube an „Allah“, der Glaube an den Jüngsten Tag und das Gute tun. Nach dem Quran bedeutet „das Gute tun“, den Lehren Muhammads (Frieden und Segen auf ihm) zu folgen.

 

Frage 5:
Haben die Mekkaner den wahren Gott angebetet seit sie “Allah” anerkannt haben? War „Allah“ einer der Götter der Ka`bah?
Und wenn es so wäre, von woher haben sie den Namen „Allah“ hergeleitet?

Antwort:
Erstens; „Allah“ war nicht einer der 360 Götzen, die sich in der Ka`bah befunden haben, auch wenn Morey dies behauptet ohne Beweise zu haben. Als der Prophet Muhammad (Frieden und Segen auf ihm) siegreich in Mekkah einwanderte, betrat er die Ka`bah und zerstörte alle Götzenbilder darin.

Zweitens; das Wort “Allah” wird schon immer für den Namen Gottes in der arabischen Bibel, sowie für Juden als auch für Christen verwendet. Dieser Beweis ist einfach zu bestätigen; gehe einfach zu irgendeinem Hotel oder Motel der Welt und schaue in die Schublade des Nachtischs. Dort wirst Du die Gratis-Bibel der Giddeons finden, in der auf Seite 5 oder 6 beispielhafte Ausschnitte von anderssprachigen Übersetzungen stehen. Das zweite Beispiel ist eins auf der arabischen Sprache. Der Vers stammt aus dem Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 6, welchen so gut wie jeder kennen müsste: „Also hat Gott die Welt geliebt…“ und das Wort für „Gott“ auf Arabisch ist übersetzt mit „Allah“. Falls Du eine Bibel in Arabisch besitzt, schaue Dir die erste Seite in Genesis an und Du wirst das Wort „Allah“ 17 Mal vorfinden.

Als nächstes: Das Wort für “Gott” war schon immer seit der Zeit von Abraham (Frieden und Segen auf ihm) “Allah” für die Araber, und Er war für sie der Herr der Ka`bah (die schwarze Box in der Mitte der Heiligen Stätte in Mekkah). Er war der Ungesehene, „unsichtbare“ Gott, den sie anriefen, wenn sie in Bedrängnis oder Not waren. Ja, sie beteten den wahren Gott an, aber ihre Anbetung galt Ihm nicht alleine. Sie beteten gleichzeitig noch andere Götter an, von denen sie dachten, sie würden als Vermittler zwischen ihnen und dem wahren Gott Allah tätig sein.

Die Araber kennen Allah, weil Abraham zusammen mit seinem Sohn Ismail Mekkah besuchte und dort die Fundamente der Ka`bah legte. Die Nachkommenschaft von Ismail behielt einige Anbetungsweisen und Riten von Abrahams Glauben. Dies begründet also ihr Wissen über den wahren Gott Allah.

Wir haben bereits woanders schon beweiskräftig gezeigt, dass der wahre Gott „El“ der Bibel, das gleiche wie „Allah“ im Quran ist.

Ich verweise hiermit auf: "Yahweh, Jehovah, or Allah - What Is God's Real Name?" von Sheikh Shabir Ally.

 

ZUSATZ von DWIH:

 

Frage: ...Ist der Halbmond das Symbol des Islams?...

Antwort:

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.

Alles Lob und Dank gebührt Allah (t), und Friede und Segen sei auf seinem Propheten s.a.w.s.
...
Das Halbmond- und Sternsymbol entstand eigentlich schon einige tausend Jahre vor dem Islam. Informationen über den Ursprung des Symbols sind schwierig zu ermitteln, aber die meisten Quellen stimmen darin überein, dass diese alten Himmelszeichen von den Völkern in Zentralasien und Sibirien in ihrer Anbetung der Sonne, des Mondes und der Himmelgötter gebraucht wurden. Es gibt auch Berichte, daß der Halbmond und der Stern benutzt wurden, um die karthagische Göttin Tanit oder die griechische Göttin Diana darzustellen.

Die Stadt Byzanz (später bekannt als Konstantinopel und Istanbul) nahm dieses Halbmondzeichen an. Entsprechend einigen Berichten, wählten sie es zu Ehren der Göttin Diana aus. Andere deuten darauf hin, dass es auf eine Schlacht zurückgeht, in der die Römer die Goten (oder Barbaren) am ersten Tag eines Mondmonats besiegten. Auf jeden Fall wurde der Halbmond auf der Stadtflagge sogar schon vor der Geburt von Isa a.s. (Jesus) dargestellt.

Die frühzeitliche moslemische Gemeinschaft hatte nicht wirklich ein Symbol. Während der Zeit des Propheten Muhammad s.a.w.s., hatten die islamische Armeen und Karavanen einfache (ein)farbige Flaggen (im allgemeinen schwarz, grün oder weiss) als Erkennungsmerkmal. In späteren Generationen benutzten die moslemischen Führer weiterhin einfache schwarze, weisse oder grüne Flaggen ohne Kennzeichnungen, Schriftzüge oder Symbolik darauf.

Es war erst im Ottomanischen Reich, dass der Halbmond und der Stern der moslemischen Welt zugeschrieben wurden. Als die Türken 1453 Konstantinopel (Istanbul) eroberten, nahmen sie die vorhandene Stadtflagge und deren Symbol an. In der Legende heisst es, dass der Gründer des Ottomanischen Reiches, Othman, einen Traum hatte, in dem sich der Halbmond von einem Ende der Erde bis zum anderen erstreckte. Dieses wurde als gutes Omen gesen, und so beschloss er, den Halbmond zu behalten und es als das Symbol seiner Dynastie zu machen. Es gibt Spekulationen, dass die fünf Spitzen des Sterns die fünf täglichen Gebete darstellen, aber dieses ist reine Vermutung. Die fünf Spitzen waren in der Regel nicht auf der Ottomanischen Flagge, und es ist in der Regel auch nicht auf den Flaggen, die heute in der moslemischen Welt benutzt werden.

Für Hunderte von Jahren herrschte das Ottomanische Reich über die moslemische Welt. Nach jahrhundertelangen Kämpfen mit dem christlichen Europa, ist es verständlich, wie das Sinnbild dieses Reiches im Gedächtnis der Menschen mit dem Islamischen Glauben als Ganzes verbunden wurde.

Auf diese Geschichte basierend, weisen viele Moslems jedoch die Benutzung des Halbmondes als Symbol des Islams zurück. Der islamische Glauben hat historisch gesehen dieses Symbol nicht angenommen, denn es ist in erster Linie ein altertümliches und heidnisches Symbol.

Auszug mit geringfügiger Veränderung von: http://www.islam.about.com

Sheikh Yusuf Estes, Director von islamtoday.com und National Chaplain WAMY, fügt hinzu:

Das Symbol des Islams IST NICHT der Halbmond und der Stern, aber es wurde von der islamischen Dynastie, den Ottomanen, benutzt. Das Ottomanische Reich sah es als passend an, den Stern und den Halbmond als seine Symbole zubenutzen, nicht aber als die Symbole des Islams. Ich wiederhole mich: der Stern und der Halbmond sind kein Teil der Religion des Islam. Da der Islam streng nach dem Konzept geht: "Es gibt keinen Gott ausser Allah (t); und es sind auch keine Bilder irgendwelcher Art erlaubt; es ist ein Fehler, zu glauben, dass der Islam den allgemeinen Gebrauch von solchen Sachen autorisierte. Zusätzlich verbietet Islam die Bilder (Statuen) irgendwelcher Art von Menschen, Tieren oder irgendwelcher Kreationen Allahs (t), wie sieht es aus, wenn man dieses Symbol für den Islam benutzt?

Wa allahu `alam - und Allah (t) weiss es am besten!


Quelle: islam-online.net

rage Nr: 1528



Frage:

Was steckt hinter dem Symbol des moslemischen Sterns und Halbmondes? ...

Antwort

Gelobt sei Allah (t)

Es gibt keine Grundlage in der Sharee'ah für das Annehmen des Halbmonds oder des Sternes als Symbol der Moslems. Dieses war weder zur der Zeit des Propheten s.a.w.s. oder zu der Zeit des Khulafa ' Al-Raashidoon (die ersten vier Führer des Islams nach dem Tod des Propheten s.a.w.s.) noch während der Zeit der Umawis (Umayyad Dynastie) bekannt. Es tauchte einige Zeit danach auf, und Historiker sind sich uneinig darüber, wann dieses Zeichen zuerst verwendet wurde und wer der Erste war, der es annahm. Einige sagen, es waren die Perser, andere sagen, dass es die Griechen waren und dass dieses Symbol von den Moslems irgendwie angenommen wurde. (siehe Al-Taraateeb Al-Idaariyah durch Al-Kittaani, 1/320). Es wird gesagt, der Grund war, warum die Moslems den Halbmond annahmen , dass, als sie einige westliche Länder eroberten, die Kirchen dort Kreuze auf ihren Dächern hatten, und die Moslems ersetzten diese Kreuze mit den Halbmonden und dass dieser Brauch sich auf diese Art verbreitet hat. Was auch immer der Fall war, Symbole und Fahnen müssen mit den Lehren des Islams übereinstimmen, und da es keinen Beweis dafür gibt, dass dieses Symbol vom Islam vorgeschrieben wird, ist es besser, es nicht zu verwenden. Weder sind der Halbmond noch der Stern Symbole der Moslems, obwohl einige Moslems sie als Symbole verwenden.

Im Bezug darauf, was die Moslems über den Mond und die Sterne denken, sie glauben, dass sie ein Teil der Kreation von Allaah sind, und als solche den Menschen weder Nutzen noch Schaden bringen können, und sie haben keinen Einfluss über das Geschehen auf der Erde. Allaah hat sie zugunsten der Menschheit geschaffen, dessen Beispiel in der Aayah oder in dem Vers des Qur'aan gesehen wird (Erklärung der Bedeutung):

“Sie fragten dich nach den Jungmonden. Sag: Sie sind festgesetzte Zeiten für die Menschen und für die Pilgerfahrt…” [al-Baqarah 2:189]

[der Berichterstatter] Ibn Katheer sagte, diesen Vers erklärend: Sag: Sie sind festgesetzte Zeiten: "von ihnen (den Jungmonden) können sie die Zeit für das Rückzahlung eines Darlehen, die 'iddah (Wartezeit) ihrer Frauen [nachdem sie geschieden wurden, oder verwitwet sind] und die Zeit ihrer Hajj (Pilgerfahrt) bestimmen... Allaah hat ihnen Zeichen gegeben, die Zeiten zu erkennen, wenn Moslems mit dem Fasten beginnen und ihr Fasten brechen sollen [der Anfang und das Ende vom Ramadaan], um die ' iddah ihrer Frauen und die Zeiten für das Zurückerstatten von Darlehen zu bestimmen." (Tafseer Ibn Katheer).

[ein anderer Berichterstatter] Al-Qurtubi (möge Allaah gnädig mit ihm sein), sagte in seiner Erläuterung zu dieser aayah [Vers]: "dies erklärt die Weisheit des zunehmenden und dem abnehmenden Mondes, welche jede mögliche Verwirrung der festgesetzten Zeiten, des Handels, der Eide, der Hajj, der 'iddah, des Fastens, des Fastenbrechens, der Länge der Schwangerschaft, der Mieten und anderer Angelegenheiten vermeiden soll, die die Menschheit betreffen. Ähnlich dieser Aayah sind andere(Erklärung der Bedeutung):

‘Und Wir haben die Nacht und den Tag zu zwei Zeichen gemacht. Dann haben Wir das Zeichen der Nacht ausgelöscht und das Zeichen des Tages hell¹ gemacht, damit ihr nach Huld von eurem Herrn trachtet und damit ihr die Zahl der Jahre und die (Zeit)rechnung wisst…” [al-Isra’ 17:12]

‘Er ist es, Der die Sonne zu einer Leuchte und den Mond zu einem Licht gemacht und ihm Himmelspunkte² zugemessen hat, damit ihr die Zahl der Jahre und die (Zeit)rechnung wisst…’ [Yoonus 10:5]

"Es ist einfacher die Jungmonde zu zählen, als die Tage." (Siehe Tafseer al-Qurtubi).

Bezüglich der Sterne sagen die Gelehrten des Islams, dass Allaah diese Sterne aus drei Gründen erschuf: um den Himmel zu schmücken, um die Teufel (shayaateen) zu vertreiben und als Hinweise für die Navigation. (Saheeh Al-Bukhaari, Kitaab Bad’ al-Khalq), denn Allaah sagte (Erklärung der Bedeutung):

“Und Er ist es, Der euch die Sterne gemacht hat, damit ihr euch durch sie rechtleiten lasst in den Finsternissen des Festlandes und des Meeres…” [al-An’aam 6:97]

“Wir haben ja den untersten Himmel mit Lampen geschmückt und haben sie zu Wurfgeschossen gegen die Satane gemacht. und bereitet haben Wir für sie die Strafe der Feuerglut.” [al-Mulk 67:5]

Sheikh Muhammed Salih Al-Munajjid

¹ wörtlich: Sicht verleihend, d.h.: so, dass man (an ihm) sehen kann
² d.h. Mondstationen (Phasen)



Quelle: Islam Q& A

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